Handyverträge
Mobilfunkunternehmen ändern laufend ihre Preise und Bedingungen. Deshalb gilt: Mindestens die wichtigsten Kosten sollte man im Kopf haben. Das sind die Grundgebühr, die Gesprächskosten (Freiminuten, Kosten nach Ablauf der Freiminuten ins Festnetz oder zu anderen Mobilfunkanbietern) und die Kosten für Zusatzangebote (SMS, Download). Sonst ist man leicht in der Schuldenfalle. Wer damit noch nicht so gefestigt ist, besonders trifft das für unsere „Kids“ zu, der sollte auf „Prepaid“ umsteigen, also das Handy mit Geld aufladen, und wenn's alle ist, neu aufladen (sofern das Taschengeld reicht). Dann droht zumindest keine Schuldenfalle. |